Namen statt Zahlen: Die Krankenmorde im Nationalsozialismus
Über 6.700 Menschen aus der Rheinprovinz wurden Opfer der NS-Krankenmorde, darunter auch Menschen aus dem Oberbergischen. Ihre Namen werden an diesem Abend erstmals genannt, bei der Vorstellung des Online-Gedenkbuchs.
Dr. Keywan Klaus Münster (LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte, Bonn) zeigt, wie ein Regime Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen zu „Ballastexistenzen” erklärte und warum das auch unsere Region betrifft.
Weiter Infos zur Veranstaltung!
|